Ihre alte Heizung ist in die Jahre gekommen? Wir planen und realisieren moderne Heizsysteme für Bestandsgebäude – von der ersten Beratung über die Auswahl der passenden Technik bis zur fachgerechten Installation. Wärmepumpe, Pellets, Scheitholz oder eine Kombination: Wir finden die Lösung, die zu Ihrem Haus und zu Ihnen passt.
Als Heizungsbaubetrieb aus Sulz am Neckar sind wir seit Generationen in der Region zu Hause. Wir kennen die Häuser hier – und wir sind auch nach dem Einbau für Sie da: mit Wartung, Fernwartung und schneller Hilfe bei Störungen.
Das hängt von drei Dingen ab: vom Wärmebedarf Ihres Hauses, von den vorhandenen Heizflächen und davon, welcher Brennstoff für Sie langfristig sinnvoll und verfügbar ist. Eine pauschale Antwort gibt es nicht – wohl aber eine klare Empfehlung nach der Besichtigung vor Ort.
Als Orientierung:
In allen Fällen ist die Speichertechnik die Schaltzentrale: Ein richtig dimensionierter Pufferspeicher sorgt dafür, dass Wärme aus verschiedenen Quellen gesammelt und bedarfsgerecht abgegeben wird.

Die Wärmepumpe ist bei der Heizungssanierung inzwischen die erste Wahl – auch im Altbau, sofern Heizlast und Heizflächen passen. Sie kommt ohne Brennstofflager und Schornstein aus, wird mit bis zu 80 Prozent gefördert und lässt sich gut mit Photovoltaik kombinieren. Ob und wie sie in Ihrem Haus funktioniert, prüfen wir mit einer Heizlastberechnung.

Eine Pelletheizung ersetzt einen alten Öl- oder Gaskessel nahezu eins zu eins: hohe Vorlauftemperaturen, bekannte Hydraulik, vollautomatischer Betrieb. Sie eignet sich besonders für größere oder weniger gut gedämmte Häuser. Voraussetzung ist Platz für den Kessel und ein Lagerraum oder Sacksilo für die Pellets – oft passt das Lager genau dort hin, wo bisher der Öltank stand.
Wir setzen auf Kessel von Fröling und ratiotherm und übernehmen Planung, Einbau und Wartung.
Für Hausbesitzer, die günstig an Brennholz kommen, ist ein moderner Scheitholz- oder Holzvergaserkessel eine wirtschaftliche Lösung. Sie heizen mit eigenem Brennstoff, unabhängig von Energiepreisen. Wichtig sind ein ausreichend großer Pufferspeicher und trockenes Holz – dann arbeitet der Kessel sauber und effizient.
Wer Komfort und Unabhängigkeit verbinden möchte, wählt einen Kombikessel für Scheitholz und Pellets: Ist kein Holz nachgelegt, schaltet die Anlage automatisch auf Pellets um.
Nicht jedes Haus lässt sich mit einem einzigen System ideal beheizen. Eine Hybridlösung kombiniert zwei Wärmeerzeuger – zum Beispiel eine Wärmepumpe für den Großteil des Jahres mit einem Holzkessel für die kältesten Wochen, oder eine Solarthermieanlage zur Warmwasserbereitung im Sommer.
Das Herzstück ist immer der Pufferspeicher, in dem die Wärme aus allen Quellen zusammenläuft. Wir dimensionieren Speicher und Regelung so, dass die Systeme sich ergänzen statt konkurrieren.
Eine Heizung sollte erneuert werden, wenn sie älter als 20 bis 25 Jahre ist, Reparaturen sich häufen oder der Energieverbrauch deutlich über dem Bedarf des Hauses liegt. Für bestimmte Öl- und Gaskessel, die älter als 30 Jahre sind, schreibt das Gebäudeenergiegesetz den Austausch sogar vor.
Typische Anzeichen:
Besser planen als warten: Wer den Heizungstausch vorbereitet, statt im Winter auf den Ausfall zu reagieren, hat freie Wahl bei Technik, Termin und Förderung.
Die Kosten einer Heizungssanierung im Einfamilienhaus liegen je nach System meist zwischen etwa 25.000 und 45.000 Euro vor Förderung. Darin enthalten sind Wärmeerzeuger, Speicher, Demontage und Entsorgung der Altanlage, Hydraulik, Elektroanschluss und Inbetriebnahme.
Als grobe Orientierung:
Die staatliche Förderung übernimmt davon 30 bis 80 Prozent der förderfähigen Kosten. Ein belastbares Angebot erhalten Sie nach der Besichtigung – die Preise oben sind Erfahrungswerte, kein Kostenvoranschlag.
Eine Heizungssanierung dauert von der Beratung bis zur Inbetriebnahme in der Regel einige Wochen bis wenige Monate – die eigentliche Montage meist nur zwei bis fünf Arbeitstage. So gehen wir vor:
Wir sehen uns Heizraum, Wärmeerzeuger, Heizkörper, Leitungen und Schornstein an und besprechen Ihre Wünsche, Ihren Zeitrahmen und Ihr Budget.
Wir berechnen den tatsächlichen Wärmebedarf und schlagen Ihnen ein Heizsystem vor – mit ehrlicher Einschätzung von Vor- und Nachteilen.
Sie bekommen ein detailliertes Angebot. Wir prüfen, welche Förderung für Sie infrage kommt, und erstellen die Bestätigung zum Antrag.
Nach dem Vertrag stellen Sie den Antrag bei der KfW. Mit der Zusage planen wir Liefertermin und Montagewoche – nach Möglichkeit außerhalb der Heizperiode.
Ausbau und Entsorgung der Altanlage, Einbau von Wärmeerzeuger, Speicher und Hydraulik, Elektroanschluss, Anpassung von Heizkörpern falls nötig.
Hydraulischer Abgleich, Einstellung der Regelung, Einweisung und Übergabe der Unterlagen für den Verwendungsnachweis. Danach: Wartung und Fernwartung durch uns.
Der Austausch einer alten Heizung gegen ein System mit erneuerbaren Energien wird über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst. Die Grundförderung beträgt 30 Prozent der förderfähigen Kosten; mit Klimageschwindigkeitsbonus und Einkommensbonus sind bis zu 80 Prozent möglich. Förderfähig sind Wärmepumpen, Pellet- und Holzheizungen, Solarthermie und Hybridanlagen. Den Antrag stellen Sie bei der KfW – vor Beginn der Arbeiten und mit unserer Bestätigung zum Antrag.
Alle Details, Voraussetzungen und eine Beispielrechnung finden Sie auf unserer Seite zur Heizungsförderung.
Das Risiko für ungewollte Störungen und kostspielige Reparaturen sinkt mit einer Neuanschaffung.
Moderne Heizsysteme arbeiten hocheffizient, verbrauchen deutlich weniger Ressourcen als veraltete Heizungen und reduzieren den Ausstoß von schädlichem CO2.
Neue Heiztechnik stellt Wärme und Warmwasser bedarfsgerecht bereit. Die Regelung ist bequem per App möglich, auch von unterwegs.
Fördermöglichkeiten für erneuerbare Energien reduzieren bei einer Heizungsmodernisierung die Kosten für den Kauf.
Die Investition in eine Heizungserneuerung spart langfristig Energie und erhöht gleichzeitig den Wert der Immobilie.
Eine Heizungssanierung lohnt sich, wenn die Anlage älter als 20 Jahre ist, häufiger repariert werden muss oder deutlich mehr Energie verbraucht, als das Haus benötigt. Je früher Sie planen, desto freier sind Sie bei Technik, Termin und Förderung – und desto geringer ist das Risiko eines Ausfalls mitten im Winter.
Für ein Einfamilienhaus liegen die Kosten je nach System meist zwischen etwa 25.000 und 45.000 Euro vor Förderung – inklusive Speicher, Demontage, Installation und Inbetriebnahme. Die staatliche Förderung übernimmt davon 30 bis 80 Prozent der förderfähigen Kosten. Ein konkretes Angebot erhalten Sie nach der Besichtigung vor Ort.
Das hängt vom Wärmebedarf und den Heizflächen ab. Bei moderatem Wärmebedarf und ausreichend großen Heizkörpern funktioniert eine Wärmepumpe gut. Bei sehr hohem Wärmebedarf oder wenn hohe Vorlauftemperaturen nötig sind, sind Pellet- oder Holzkessel oft die wirtschaftlichere Wahl. Wir ermitteln beides mit einer Heizlastberechnung.
Die Montage selbst dauert in der Regel zwei bis fünf Arbeitstage; das Haus ist dabei meist nur ein bis zwei Tage ohne Heizung und Warmwasser. Von der Beratung bis zur Inbetriebnahme sollten Sie – inklusive Förderantrag und Lieferzeit – einige Wochen bis wenige Monate einplanen.
Nein. In den meisten Fällen bleiben Heizkörper, Rohrleitungen und Fußbodenheizung erhalten. Getauscht werden Wärmeerzeuger, Speicher und in der Regel die Heizungspumpe. Ob einzelne Heizkörper vergrößert werden sollten, zeigt die Heizlastberechnung.
Meist ja. Heizkörper wurden früher oft großzügig ausgelegt und reichen auch für niedrigere Vorlauftemperaturen. Wo ein Heizkörper zu klein ist, ersetzen wir ihn durch ein größeres Modell oder einen Niedertemperatur-Heizkörper – der Aufwand ist gering im Vergleich zu einer neuen Fußbodenheizung.
Der Öltank wird entleert, gereinigt und fachgerecht stillgelegt oder ausgebaut. Wir organisieren das mit einem zertifizierten Fachbetrieb. Der frei werdende Raum eignet sich oft als Pelletlager oder Technikraum.
Wir kommen zu Ihnen, sehen uns die Anlage an und sagen Ihnen ehrlich, was sinnvoll ist.
Unverbindlich und kostenlos – in Sulz am Neckar und Umgebung.